
Awareness
Inhaltsverzeichnis
Awareness Kurzkonzept
Awareness bedeutet einen safeR space zu schaffen: Alle Menschen auf dem Camp sollen sich so wohl wie möglich fühlen können. Wir tolerieren keine Form der Diskriminierung
Awareness muss alle interessieren!
Awareness ist die Verantwortung aller Teilnehmenden am Camp. Es braucht es das Mitdenken und Handeln aller Menschen auf dem Camp.
Ergänzend gibt es während des Camps eine Awareness-Struktur, die sich sowohl in einer Sensibilisierungsrolle als auch als Ansprechpartner*in versteht.
Konsens
Individuelle Grenzen werden respektiert: Nein heißt immer nein! Und noch wichtiger: Nur ja heißt ja!
Grenzen können sich mit der Zeit ändern - frage lieber erneut nach!
Parteilichkeit & Solidärität
Wir sind solidarisch mit den Betroffenen von diskriminierenden Handlungen und parteilich im Sinne unseres Anspruchs emanzipatorischer Selbstbestimmung.
Definitionsmacht
Das Recht darüber zu entscheiden, wann die eigenen Grenzen überschritten sind, liegt bei der davon betroffenen Person.
Sanktionsmacht
Mit Leuten, die gegen unsere Grundsätze verstossen, sucht das Awareness-Team das Gespräch. Je nach im Einzelfall notwendigen Schutz beschließt die Camporga in Rücksprache mit dem Awareness-Team Folgen, die bis zu einem Ausschluss reichen können.
Die Gespräche und Entscheidungen sollen nicht “Bestrafung” sein, sondern ein anderes Verhalten herbeiführen, sowie dem Schutz des Camps dienen.
Fehlertoleranz
Wir alle machen Fehler und das ist Normal. Diskriminierendes Verhalten wird deshalb jedoch nicht toleriert. Nimm Kritik an deinem Verhalten als Chance an und beziehe sie nicht auf deine Persönlichkeit.
Aktive Unterstützung der Awareness-Struktur
Wir erwarten von allen, dass denen aktiv zugehört wird, die sagen, dass sie übergriffig behandelt wurden.
Awareness vor Ort
Jeder Impuls uns anzusprechen ist wichtig. Melde Dich bitte lieber einmal zu viel als einmal zu wenig!
Wir sind im Awarenesszelt ansprechbar, wenn es offen ist.
Du erkennst uns an der lila Weste.
Unsere Strukturen vor Ort. Es gibt
- ein Awarenesszelt
- einen BIPoC-SafeR-Space, ein Zelt zur Selbstverwaltung durch BIPoC
- einen FLINTA\-SafeR-Space, ein Zelt zur Selbstverwaltung durch FLINTA\
- ein reizarmes Zelt
- Es gibt eigene Campflächen für BIPoC & Allies, Queers und FLINTA* die nicht öffentlich gekennzeichnet sind. Die Lage gibts auf Nachfrage am Infopoint oder im Awareness-Zelt.
Feedbackbox
Am Infopoint findest du eine Feedback-Box, in der du der Camporga Feedback hinterlassen kannst. Wir leeren diese Box jeden Tag und versuchen, das Feedback wenn möglich direkt umzusetzen.
Awareness Konzept (Langfassung)
1. So verstehen wir Awareness
Awareness bedeutet einen safeR space zu schaffen: Alle Menschen auf dem Camp sollen sich so wohl wie möglich fühlen können. Wir tolerieren keine Form der Diskriminierung.
Awareness muss alle interessieren! Awareness ist die Verantwortung aller Teilnehmenden am Camp. Es braucht es das Mitdenken und Handeln aller Menschen auf dem Camp. Ergänzend gibt es während des Camps eine Awareness-Struktur, die sich sowohl in einer Sensibilisierungsrolle als auch als Ansprechpartner*in versteht.
Konsens Individuelle Grenzen werden respektiert: Nein heißt immer nein! Und noch wichtiger: Nur ja heißt ja! Grenzen können sich mit der Zeit ändern - frage lieber erneut nach!
Parteilichkeit & Solidarität Wir sind solidarisch mit den Betroffenen von diskriminierenden Handlungen und parteilich im Sinne unseres Anspruchs emanzipatorischer Selbstbestimmung.
Definitionsmacht
Definitionsmacht bei den Einzelnen: Das Recht darüber zu entscheiden, wann die eigenen Grenzen überschritten sind, liegt bei der davon betroffenen Person.
Sanktionsmacht Die Sanktionsmacht liegt nicht bei der betroffenen Person, wir wollen aber natürlich gerne mögliche Forderungen hören! Mit Leuten, die gegen unsere Grundsätze verstoßen, suchen wir das Gespräch. Je nach im Einzelfall notwendigen Schutz beschließt die Camporga in Rücksprache mit dem Awareness-Team Folgen, die bis zu einem Ausschluss reichen können. Die Gespräche und Entscheidungen sollen nicht “Bestrafung” sein, sondern ein anderes Verhalten herbeiführen, sowie dem Schutz des Camps dienen.
Fehlertoleranz Wir alle machen Fehler, das ist normal. Diskriminierendes Verhalten wird deshalb jedoch nicht toleriert. Nimm Kritik an deinem Verhalten als Chance an und beziehe sie nicht auf deine Persönlichkeit.
Aktive Unterstützung der Awareness-Struktur Wir erwarten von allen, dass denen aktiv zugehört wird, die sagen, dass sie übergriffig behandelt wurden.
Self Awareness Hör auf deinen Körper und deine emotionale und psychische Verfassung. Überanstrenge dich nicht und gib auf dich selbst und deine Bedürfnisse acht.
Diskriminierung
Alle Menschen auf dem Camp sollen sich so wohl wie möglich fühlen können. Wir tolerieren keine Form der Diskriminierung. Aus Erfahrungen der Vorjahre und vorbeugend möchten wir aber genauer spezifizieren: (Die Reihenfolge dieser Liste ist alphabetisch)
Allyship
Was sind Allys? Allys sind Verbündete von Menschen mit weniger Privilegien. Sie nutzen ihre Privilegien aktiv unterstützend, um die Rechte und Belange der weniger privilegierten Menschen einzusetzen und deren Stimmen zu verstärken.
Zwei Beispiele Wenn du einen Menschen in einer Polizeikontrolle siehst, stelle dich gerne dazu und bezeuge die Situation, weil (und wenn!) es für dich gefahrloser ist. Biete betroffenen Menschen deine Hilfe an - ob zur Übersetzung oder auch zur allgemeinem Unterstützung.
Männer sind nicht von Frauenfeindlichkeit betroffen. Sie können es gefahrloser ansprechen.
Wir möchten dazu ermutigen: Überlege, was du mit weniger Gefahren als Andere ansprechen kannst und suche das Gespräch. Duck dich nicht weg, wenn du Diskriminierung miterlebst. Du kannst leise und unter vier Augen fragen, ob sich die betroffene Person Unterstützung wünscht. Du kannst in der Nähe bleiben und eine bedrohliche Situation bezeugen. Mehr Infos: https://missy-magazine.de/blog/2016/10/25/willst-du-meine-ally-sein/
Mache keine Witze oder Smalltalk mit der Polizei! Biete besonders gefährdeten Personen einen begleiteten Heimweg an - bilde gerne spontan nach Bedarf Bezugsgruppen und bleibe mit deiner Gruppe und Buddy zusammen.
Queerfeindlichkeit
Spreche nicht kategorisch von Männern und Frauen Das schließt die Teile der Gesellschaft aus, die sich nicht in das binäre Geschlechtersystem einordnen.
Du kannst einer Person das Geschlecht nicht ansehen. Schreibe Anderen keine Geschlechtsidentität zu.
Wir können die Pronomen (z.B. sie/er/dey…) einer Person nicht ansehen oder -hören. Pronomen bedeutet zum Beispiel “sie”, “ihr” oder “ihn”. Zum Beispiel “Kleo mag ihn”. “Ihn” ist hier das Pronomen. Kennst du das Pronomen nicht, kannst du stattdessen z.B. den Namen verwenden. Zum Beispiel: “Max hat nach einem Tee gefragt. Könntest du das für Max machen?” Hier wird statt “er” der Name verwendet. Das geschriebene Sternchen und der gesprochene Glottisschlag (das ist die Pause, die auch bei z.B. “Spiegelei” entsteht) sind wichtig, um die restlichen Geschlechter mitzunennen.
Fehlertoleranz beim Gendern Manche Menschen haben viele Jahre im generischen Maskulinum gesprochen, also “er” verwendet, zum Beispiel “die Ärzte”. Andere Menschen brauchen länger als Andere beim Lernen neuer Dinge. Diesen Menschen fällt Gendern vielleicht schwerer. Auch eine andere Muttersprache als deutsch kann das Gendern schwieriger machen. Das ist ok und sollte nicht zur Beschämung führen.
Rassismus
Der folgende Text ist von weißen Menschen verfasst worden und richtet sich an weiße Menschen. Du kannst einer Person ihre Herkunft nicht ansehen. Schreibe also keine Nationalität oder Herkunft zu.
Bitte sei achtsam mit der Frage: “Wo kommst du her?”: Sie kann so interpretiert werden, dass der gefragte Mensch “nicht von hier” ist. Das wird “Othering” genannt.
Abwertende Fremdbezeichnungen wie das N-Wort oder das Z-Wort haben auf dem Camp nichts zu suchen.
Rassistische Witze, Musiktexte oder Kommentare werden nicht toleriert.
BIPoC bedeutet ausgeschrieben “Black, Indigenous und People of Colour” und auf deutsch “Schwarze, Indigene und People of Colour” BIPoC ist eine Selbstbezeichnung, ein selbst gewählter Name. BIPoC-Space bedeutet, dass nur Menschen Zutritt haben, die sich zu BiPoCs zählen.
BIPoC und Personen ohne deutschen Pass sind stärker von Repression durch die Polizei gefährdet (zB durch “racial profiling”: Menschen die nicht weiß aussehen werden öfter und/oder gezielt durch die Polizei kontrolliert), bitte verhalte dich unbedingt solidarisch! Beginne zu akzeptieren, dass auch du rassistisch bist, vor allem auch weil weiße Menschen es so gelernt haben. Stelle deine Meldung im Plenum oder deine Meinung in einem Gespräch zurück, um BIPoC mehr Raum zu lassen. Lerne mehr zuzuhören und weniger alles besser zu wissen. Besuche einen Workshop zum kritischen weiß-sein (critical whiteness)!
Lerne, was kulturelle Aneignung ist und handle danach
Kulturelle Aneignung findet statt, wenn weiße Menschen von kulturellem Erbe Anderer stark profitieren, es vermarkten oder lächerlich machen (Faschingsverkleidung). Das kulturelle Erbe von BIPoC steht immer in einem geschichtlichen Zusammenhang mit dieser Unterdrückung. Deswegen kann es Schwarze Menschen sehr stören, wenn weiße Menschen z.B. Rastas tragen. Auch werden Schwarze Menschen mit Rastas wegen ihrer Haare diskriminiert. Weiße Menschen erfahren mit Rastas dageben viel weniger Diskriminierung.
Sexismus
Als Mensch, dem bei Geburt das Geschlecht “männlich” zugeordnet wurde: Behalte dein T-Shirt an. Schrei nicht rum. Behalte Augen und Hände bei dir. Nein heißt nein und nur Ja heißt Ja.
Gib arbeitenden Menschen keine ungefragten Tips und “mansplaine” nicht. Das gilt erst Recht gegenüber Personen, die gerade eine Gruppenarbeit anleiten. Wenn du früheres sexistisches / problematisches Verhalten abgestellt hast, ist das gut. Stell das nicht zur Schau und erwarte kein Lob dafür.
Intersektionalität
Für das Verständnis von Diskriminierung dürfen einzelne Formen wie Rassismus, Ableismus, Klassismus und Sexismus nicht unabhängig von voneinander betrachtet werden. Wir wissen, dass sie sich nicht nur addieren, sondern potenzieren - also gegenseitig verstärken. Beispiele Das bedeutet, wenn eine Person Schwarz ist und eine chronische Krankheit hat, dann hat sie mehr als doppelt so viele Nachteile. Die Nachteile, die sie durch ihre Erkrankung hat, werden durch den Rassismus der Mehrheitsgesellschaft noch zusätzlich verstärkt. Und die Nachteile, die sie durch den allgegenwärtigen Rassismus hat, werden durch ihre Erkrankung nochmal zusätzlich verstärkt.
Eine Person, die wenig Geld hat wird oft krank - und wenn sie dann krank ist, hat sie durch das wenige Geld weniger Möglichkeiten hat, um schnell wieder gesund zu werden. Eine schwere Krankheit ist für jede Person schlimm, aber für eine arme Person viel schlimmer. Ist die Person zusätzlich kein Mann, dann hat sie weitere Nachteile, denn Medikamente werden in der Regel nur an Männern getestet.
2. So leben wir Awareness auf dem Camp
Ansprechbarkeit: Awareness-Zelt & mobile Teams
Wir tragen lila Westen.
Jeder Impuls uns anzusprechen ist wichtig. Melde Dich bitte lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.
Komme gerne zum Awareness-Zelt – folge den Schildern oder orientiere dich am Lageplan des Camps. Oder sprich eines der umherlaufenden Awareness-Teams an.
Wir versuchen das Zelt von 12 Uhr bis 18 Uhr zu öffnen und mit Schichten zu besetzen. Falls gerade keine Awareness-Teams aktiv sind, steht am Zelt “Geschlossen”. Bitte beachte, dass Awareness-Personen Pause brauchen. Wenn Menschen gerade keine lilafarbene Weste tragen, dann arbeiten sie nicht in der Awareness.
Unten findest du Notfallkontakte, die dir vielleicht weiterhelfen können.
Vertraulichkeit: Wenn du zu kommst bleibt dein Name und das was du uns erzählst vertraulich. Wir gehen mit deinen Daten verantwortungsvoll um. Übergaben zwischen den Schichten machen wir ausschließlich anonymisiert.
Was das Awareness-Team nicht macht
Die Awareness-Teams sind üblicherweise keine Mediator*innen (Streitschlichtende).
Die Awareness-Struktur ersetzt keine Therapie, dafür fehlt dem Team meist die entsprechende Ausbildung.
Die Awareness arbeitet üblicherweise nicht mit gewaltausübenden Personen. Eine mögliche Anlaufstelle dafür wäre hier: https://taeteragmuc.noblogs.org/
Die Awareness AG schaut nicht weg, wenn Teammitglieder:innen betroffenen Menschen durch ihr Handeln schaden oder gar zu Täter:innen werden. Im Fall eines Vorwurfs ziehen wir zwei Mitglieder:innen aus der Camp-Orga hinzu, um den Fall zu beleuchten. Erhärtet sich der Vorwurf, ziehen wir verpflichtend eine offizielle Stelle zu Gewaltprävention hinzu. Ein Verdacht kann jederzeit als Beschwerde an die AG oder auch an andere Strukturen auf dem Camp (Infopoint, Camporga, Versammlungsleitung) herangetragen werden. Kann der Vorwurf nicht völlig sicher ausgeschlossen werden, wird die beschuldigte Person sofort von weiterem Betroffenenkontakt entbunden.
Wie ist die Awareness Struktur aufgebaut?
Nach einem Onboarding und einem Awareness-Skillshare berät die Awareness AG über die Aufnahme ins Team. Die Onboardings und Skillshares haben zeitlich vor dem Camp stattgefunden. Falls es Lücken im Schichtplan gibt können Menschen auf dem Camp mit genug Erfahrung nach Beratung des Awareness-Teams einspringen.
Ein Team besteht aus mindestens zwei Menschen. Kein Awareness-Team ist nur von männlich gelesenen Personen besetzt.
Die Awareness-Teams sind in Schichten von 4-6 Stunden aktiv.
Wenn gerade nicht ausreichend (oder nur männlich gelesene) Menschen für eine Awareness-Schicht verfügbar sind, dann gibt zu der Zeit keine aktive Awareness (und das Zelt bleibt geschlossen).
Das erste Awareness-Team besetzt das Awareness-Zelt und ist dort ansprechbar. Wenn es weitere Awareness-Teams gibt, können mobile Teams über das Camp gehen und dort ansprechbar sein.
Unterstützende Strukturen
Erste Hilfe
Wenn du medizinische Hilfe brauchst, geh bitte zu den Sanitäter*innen. Dort bekommst du erste Hilfe und Informationen zu Krankenhäusern und Apotheken.
Antirepression
Es gibt vor Ort ein Out of Action-Zelt, an das du dich wenden kannst, wenn du Repressionen erleiden musstest und es dir nicht gut geht. Weitere Infos unter: https://outofaction.noblogs.org/gruppen/muenchen/
Ermittlungsausschus (EA)
Der Ermittlungsausschuss (abgekürzt EA) wird von der Roten Hilfe München gestellt und unterstützt Menschen die im Rahmen ihrer politischen Aktionen Stress mit Polizei und/oder Justiz haben.
Der EA ist telefonisch erreichbar unter 089 448 9638 und per Mail (Mailadresse hier hin), wenn es Ingewahrsamnahmen oder Polizeiübergriffe gibt.
Er versucht einen Überblick darüber zu behalten, wir festgenommen ist und bleibt aktiv, so dass im Idealfall alle wieder frei gelassen werden. Wenn nötig vermittelt der EA Anwält:innen.
Weitere Infos unter: https://rhmuc.noblogs.org/ea-iaa/
Notfallkontakte
Feuerwehr und Rettungsdienst: 112
Sanis auf dem Camp Mache dich vertraut mit dem Standard der Sani auf dem Camp und suche sie im Notfall auf!
Psychischer Ausnahmezustand: 0800 / 655 3000
Der Krisendienst Psychiatrie Oberbayern ist sowohl telefonisch 24/7 erreichbar, als auch mit mobilen Teams vor Ort im Einsatz. Er hilft nicht nur den Betroffenen, sondern auch Angehörigen, Bezugspersonen und Fachkräften. Der Krisendienst entscheidet über das weitere Vorgehen und arbeitet bei Bedarf mit der Psychiatrie im kbo und anderen Fachdiensten sowie der Polizei zusammen.
Münchner Informationszentrum für Männer MiM: 089 5439556 Bietet Anti-Gewalt-Trainings an und sozialisiert Männer, Täterarbeit
Betroffene von Vergewaltigung, sexuellem Übergriff oder häuslicher Gewalt Mädchen und junge LGBTIQ: 089 23889110 (IMMA e.V.) Jungs und junge LGBTIQ: 089 231716-9120 (KIBS) Frauen*notruf: 089 76 37 37 (eingeschränkt nutzbar für queere Menschen)
*LGBTI Fachstelle gegen Diskriminierung und Gewalt: 089 856346427 (Strong)** Alle Münchner Krankenhäuser mit Gynäkologie bieten in der Notaufnahme die anonyme Spurensicherung nach einer Vergewaltigung an.
Rassistische Übergriffe: 089 46224670 (Before)
Frauen und Mädchen mit Behinderungen”: 030 322 99 500 (SuSe)
Ärztlicher Notdienst: 116 117
Ermittlungsausschuss(EA): 089 4489638
Barrierearmut
Informationen zur Barrierearmut findest du hier https://www.mobiwende.camp/camp/accessibility. Falls du Fragen und Anregungen dazu hast melde dich gerne hier awareness@mobiwende.camp.
Laufender Feedback Prozess
Am Infopoint findest du eine Feedback-Box, in die ihr der Camporga Feedback hinterlassen könnt. Wir leeren diese Box jeden Tag.
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